Outfit Inspiration
29.10.2026

Trendy durch den Herbst im Skandi-Style

Vier Teammitglieder, vier Stile, vier Herbstoutfits – und dieselben Schnitte! Wir zeigen euch, wie unterschiedlich selbstgenähte Looks aussehen können und wie wir bei der Outfitplanung vorgegangen sind: Welche Stoffe und Farben passen zusammen? Welche Teile lassen sich gut kombinieren? Und warum haben wir uns genau dafür entschieden?

Hanna hat sich auf eine Farbpalette eingeschossen: Rot, Braun, Grün und Rosa! Sie hat sich ein paar trendige Looks zusammengestellt in Naturtönen, wo immer wieder ein Knallrot als Eyecatcher auftaucht. Wie ihre Planung aussah und welche Teile sie dafür genäht hat, zeigt sie euch hier.

Erste Moods und Ideen

Hanna wollte ein paar Teile nähen, die sich alle miteinander kombinieren lassen. Denn was gibt's nervigeres als lauter Einzelteile im Kleiderschrank, die sich nicht miteinander kombinieren lassen? Hanna hat ein paar Inspirationen gesammelt und die Stilrichtung und Farbpalette war dadurch schnell klar. Viel erdige Brauntöne, Grün und Altrosa und ein knalliges Rot, was gerade total im Trend ist.

Konkrete Outfits planen macht's einfacher!

Damit die Outifts später dann auch wirklich getragen werden und zu Lieblingsoutfits werden, lohnt es sich einmal durchzuplanen, welche Teile wie kombiniert werden. Daraus geht dann ganz schnell hervor, welches Teil überflüssig ist, was man vielleicht sogar schon im Kleiderschrank hat und welcher Schnitt eher in Unifarben genäht wird, um Ruhe ins Outfit zu bringen und welcher aus Musterstoff Sinn macht.

Wir haben uns bei der Planung von Chat GPT helfen lassen, denn so bekommt man realistische Grafiken von den Teilen, wie sie mal aussehen könnten. Mithilfe von den einzelnen Teilen kann man dann super einfach Outfits bauen und schauen, was zusammenpasst.

Das Ergebnis: Hannas Outfits

Ale Grafiken und Flatlays wurden mithilfe von KI erstellt. Die Sachen sind selbstgenäht und alle Fotos von Hanna echt :)

Bei Hannas Herbstoutfit sind super viele neue Lieblingsteile entstanden, die gerade rauf und runter getragen werden. Die Outfits sind nicht alle 1:1 so geworden, wie auf dem Moodboard oder bei der Planung, aber das Ganze ist ein Prozess und gehört dazu.

Man lernt super viel - über den eigenen Stil, aber auch beim Nähprozess. Das waren Hannas Learnings:

  • Sich nicht zu sehr auf Inspo-Bilder einschießen, denn man findet die Stoffe meistens nicht genau so.

  • Es lohnt sich, Zeit in die Stoffsuche zu investieren. Lieber länger suchen und den perfekten Stoff finden anstatt beim Nähen zu merken, dass der Stoff den Look des Schnittes kaputt macht.

  • Man kann mit Schnitten kreativ werden und mehr selbst anpassen als man denkt. KI kann hier eine super große Hilfe sein, wenn man kleinere Änderungen an einem Schnitt vornehmen mag.

... und jetzt du!

Wenn dir unsere Moodboards jetzt Lust auf ein eigenes Outfit gemacht haben - mega! Mach's einfach wie wir, sammle Ideen, mach Screenshots und eine Bestandsaufnahme deines Kleiderschranks und finde heraus, was dir gerade gefällt, welche Schnitte dir stehen und welches Outfit dein Wohlfühloutfit wird!

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